Hyperlapse ohne Stativ? Adam Shomsky zeigt wie

Wir kennen sie – wir lieben sie: Hyperlapse. Also bewegte Zeitraffer-Aufnahmen. Hyperlapses ermöglichen einen dynamischen Blickwinkel auf sonst statische Objekte und beeindrucken nicht nur Foto- und Videografen, sondern Jedermann.

Ein bekanntes Beispiel ist “A Taste of Vienna” der FilmSpektakel-Crew.

Gefällt euch sowas? Mir auf jeden Fall!

Doch wenn man hinter die Kulissen blickt ist man schnell von den technischen Anforderungen erschlagen. Da benötigt es plötzlich Slider, Motion controller, Interval-Timer und dies und das und jenes. Das sprengt das Budget und einfach so in einem Rucksack kann man das Zeug auch nicht transportieren.

Doch das muss nicht sein! In diesem Vlog-Beitrag wird kurz und gut erklärt, wie man mit seiner Kamera alleine einen hübschen Hyperlapse machen kann. Es benötigt nicht einmal ein Stativ.

Der Test, mein Hyperlapse

Natürlich habe ich gleich versucht dieses Prinzip anzuwenden und ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen. Insgesamt war es weniger eine Stunde Aufwand. Davon 20 Minuten fotografieren und 30 Minuten bearbeiten in Final Cut Pro X.

 

Ich hoffe, dass euch der Tipp weiterhilft! Solltet ihr weitere interessante Vlog-Beiträge übers Fotografieren kennen oder wollt noch mehr über das Thema erfahren, lasst es mich wissen 😉

 

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